For all that has been, thanks. For all that will be, yes!
Dag Hammarskjöld

Mögen all eure Wünsche und Hoffnungen für 2014 in Erfüllung gehen!
Herzlichst, eure Helene
plant based food for families and foodlovers
Dag Hammarskjöld

Mögen all eure Wünsche und Hoffnungen für 2014 in Erfüllung gehen!
Herzlichst, eure Helene
Der optimale Cookie aus der Sicht vieler Amerikaner*innen ist groß (Untertassen-Größe ist nicht ungewöhnlich), “chewy” (also weich, allerhöchstens an den Rändern knusprig), süß und beinhaltet Peanutbutter oder Peanutbutterchips.
Der Genuss dieser Cookies ist definitiv nicht geeignet, den Zucker- und Fettkonsum zu verringern! Allerdings schmeckt so ein Chocolate-Peanutbutterchips-Cookie auch ziemlich “yummie”… Ein Cookierezept mit Peanutbutter (und Salzstangen – auch sehr lecker!) habe ich schon mal an anderer Stelle im Blog aufgeschrieben, du findest es hier. Heute möchte ich dir ein klassisches Rezept mit Peanutbutterchips vorstellen. Diese kleinen Dinger in der orangefarbigen Tüte findet man in den USA in jedem Supermarkt. Aber warum werden sie nicht in veganer Qualität angeboten? Ein Blick auf die Zutatenliste der im Handel erhältlichen Peanutbutterchips verrät nichts Gutes! Da hilft nur: Selber machen! Im Gegensatz zum Fertigprodukt bestehen meine Chips nur aus Kakaobutter, Bio-Erdnüssen, Agavensirup, Vanille und etwas Salz. Sie sind ziemlich lecker und können auch ohne Keks vernascht werden! Das Rezept für die Peanutbutterchips findest du hier: Vegane Peanutbutter Chips
Und falls du dich in der Vergangenheit geärgert hast, dass die Cookies nach dem Backen doch hart geworden sind – unter “Frag Helene” findest du Tipps zum Backen der Cookies!

240 g Mehl
90 g Kakaopulver
1 Teelöffel Natron
1/2 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Salz
300 g Margarine, zimmerwarm
360 g brauner Zucker
2 Eiersatz nach Packungsanweisung zubereitet
1 Teelöffel gemahlene Vanille
250 g Peanutbutterchips
Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen. Mehl, Kakao, Natron, Backpulver und Salz vermischen. Margarine und Zucker cremig aufschlagen bis der Zucker sich gelöst hat, dann Eiersatz und Vanille zugeben. Unter Rühren die Mehlmischung zugeben und einen Teig herstellen. Dann die Peanutbutterchips unterheben. Mit einem Esslöffel Teighäufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech portionieren und diese in der Mitte mit dem Daumen etwas eindrücken. Das Backblech mit den ungebackenen Keksen für 10 Minuten in den Kühlschrank legen, dann ca. 8 Minuten backen. „Do not overbake!“ Nach dem Auskühlen werden die Cookies fest, sollten aber noch weich in der Mitte sein!
Mmmh, morgens zum Frühstück lockt der Duft der frischen Pancakes die Kinder an den Tisch! Wunderbar frisch, warme kleine Pfannkuchen warten auf den Tellern, die wir mit Ahornsirup, frischen Früchten, etwas Cream cheese und ein paar Lavendelblüten genießen! Zwei besonders schöne Exemplare habe ich zur Seite gelegt, damit ich nach unserem gemeinsamen Frühstück ganz in Ruhe noch ein Foto zum Rezept für euch machen kann.
Es ist Weihnachten: Wir haben Zeit, erzählen, lachen und freuen uns über die Pancakes, die es nur an Feier- oder Sonntagen gibt! Toni hat noch Hunger, kratzt den letzten Teig zusammen und zaubert vier weitere Küchlein für uns – wie hat sie das nur geschafft, so viel Teig war doch gar nicht mehr übrig?
Später freue ich mich auf das Fotoshooting, doch wo sind meine Pancakes? Der Teller ist leer! Meine Tochter antwortet gelassen: “Ach, die habe ich euch doch an den Tisch gebracht – das war sozusagen die wundersame Vermehrung des restlichen Pfannkuchenteigs!” Aber einen halben Pancake habe ich mir in den Kühlschrank gestellt, für später. Den kannst du ja fotografieren!”
Hier kommt nun mein Bild mit viel Drumherum und einem halben Pancake – ihr müsst einfach selber backen!

480 ml Sojamilch
1 Esslöffel Essig
50 g geschmolzene Margarine
240 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Natron
1/2 Teelöffel gemahlene Vanille
2 Esslöffel Zucker
Variation:
2 Esslöffel Mohnsamen und Zitronenzucker (2 Esslöffel Zucker mit 2 Esslöffel Zesten der Zitrone verrühren)
Die Sojamilch mit dem Essig verrühren und 5 min stehen lassen. Dies wird die „Buttermilch“, die die Pancakes neben Backpulver und Natron aufgehen lässt.
Die trockenen Zutaten verrühren. „Buttermilch“ und geschmolzene Margarine zur Mehlmischung geben und verrühren. Aus dem Teig Pancakes backen und im Ofen warmhalten.
Für „Poppyseed-Pancakes“ die Mohnsamen und den Zitronenzucker unter den Teig heben und dann die Pancakes backen.
Merry Christmas!
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In den Happy Holidays, die von Ende November bis Anfang Januar dauern, werden in den USA diverse Feste gefeiert – sehr zu meiner Freude! Nach dem Weihnachtsfest steht hier Kwanzaa auf dem Programm, das vom 26. 12 – 01.01. stattfindet.
Kwanzaa ist abgeleitet aus dem Swahili: “matunda ya kwanza”, bedeutet frei übersetzt: “die ersten Früchte” und verweist auf die Erntefeste in verschiedenen afrikanischen Gebieten. Dieses kulturelle, nicht religiöse Fest wurde 1966 von dem amerikanischen Autor Maulana Karenga ins Leben gerufen. An sieben Abenden der Kwanzaa-Zeit wird eine Kerze in einem Kerzenleuchter angezündet; drei grüne, drei rote und eine schwarze – die Farben Afrikas. Die Tage stehen unter bestimmten Themen: Einheit, Selbstbestimmung, Gruppenarbeit und Verantwortung, Kooperative Wirtschaftlichkeit, Sinn und Zweck, Kreativität und Glaube. Natürlich gibt es ein großes kulturelles Begleitprogramm und natürlich werden leckerste Speisen serviert, z.B. die:
Zutaten für 10 Portionen
2 Esslöffel Olivenöl
2 Gemüsezwiebeln, gewürfelt
3 rote Paprika, gewürfelt
4 Knoblauchzehen, gerieben
1 große Dose Tomaten
500 ml Gemüsebrühe
200 g gekochter Reis
180 g Peanutbutter, crunchy
1 Esslöffel Agavensirup
Saft einer halben Zitrone
Salz, Chiliflocken
In einem Topf Zwiebeln und Paprika im Olivenöl anbraten, Knoblauch hinzufügen. Tomaten, Gemüsebrühe unterrühren. Die Suppe ca. 20 min kochen lassen. Den Reis zufügen und weitere 5 min kochen lassen. Die Peanutbutter unterrühren und mit Agavensirup, Zitronensaft, Salz und Chiliflocken herzhaft abschmecken!
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Vegane Weihnachten – Und was gibt’s zum Dessert?

Unsere Menüfolge zum Fest sieht so aus:
Salatvariation mit Erdbeervinaigrette und Croutons
Gemüsefondue
dazu verschiedenen Dips (Mayonnaise, Mangodip, Cashewcreme,
Blätterteigkörbchen mit Pesto Rosso und cream cheese, vegan)
und ein wunderbares Dessert:
Christmas Trifle!
Dieses Trifle schmeckt super lecker cremig mit einem Hauch von Kokos und Weihnachtsaromen. Am besten macht ihr es schon einen Tag vorher und lasst es über Nacht durchziehen…
für 8 Personen:
800 g Tofu
200 g Zucker
2 Pakete Vanillezucker
1/2 Dose Kokosmilch
1 Prise Salz
4 Tropfen Zitronenöl
70 g Kokosöl geschmolzen
1 Paket Spekulatiuskekse, vegan
150 g Schokolade, zartbitter
200 g Himbeeren
Schokolade im Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen. Spekulatius zerkrümeln. Tofu abtropfen lassen, zusammen mit Zucker, Vanillezucker, Kokosmilch, Salz und Zitronenöl im Hochleistungsmixer verrühren bis der Zucker sich gelöst hat. Bei rotierenden Messern das Kokosöl zugeben und die Masse zu einer Creme aufschlagen.
Nun wird das Trifle geschichtet: In Dessertgläser oder einer Glasschale eine Portion Creme füllen, mit Kekskrümeln bedecken und Schokolade darüber träufeln. Einige Himbeeren darauf verteilen. Nun wieder eine Schicht Creme einfüllen, Spekulatius verteilen, Schokolade darüber geben, mit Himbeeren bedecken usw. bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Am besten über Nacht zugedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen.
Merry Christmas!
Hier kocht, backt und schnackt Helene! Getreu dem Motto: »Öfter mal vegan für alle« findest du bei mir leckere, einfache und gesunde Rezepte für Menschen, die gemeinsam kochen und essen wollen.
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